in reply to Chaotica

IMO liegt es in deiner Verantwortung, deine Kollegen an deinem Geschäft so viel wie möglich teilhaben zu lassen und ihnen Entfaltungsmöglichkeiten zu schaffen, ihre Meinung in deine Prozesse mit einfließen zu lassen. Aber was du nicht absprechen kannst ist, dass in jedem Fall die Meinung/Entscheidung desjenigen das letzte Wort hat, der/die auf dem Papier als Firmeneigentümer eingetragen ist. Der/die steht mit seinem Namen für Erfolge und Fehler und ist der Chef.
in reply to Chaotica

Das glaube ich, dass ist immer schwierig. Ist leider ein recht bekanntes Problem von Selbstständigkeit, die Balance aus Verdienst, damit man sich Angestellte leisten kann, die einen entlasten. Meistens hat man zu viel Arbeit, sodass man Leute braucht, verdient aber nicht genug, um sie sich leisten zu können, und arbeitet dann selbst mehr. Da sieht man oft schon den Burnout winken.
in reply to Chaotica

Nicht geeignet heißt ja nicht unbedingt, dass die Ausbildung nicht stimmt. Wenn ich als Telefonist arbeiten wollte, könnte ich das allein schon deshalb nicht, weil ich einfach total ungern telefoniere. Manche Leute können oder wollen einfach manche Aufgaben nicht übernehmen, und das ist IMO auch in Ordnung so. Ob diese Person dann mit einer anderen Aufgabe für dich eine Unterstützung sein kann kann man ja schauen, und wenn nicht, dann eben nicht.