Ihr könnt den #DiDay ja für ne gute Idee halten — das tu ich prinzipiell auch, weil er lokale Vernetzung und Dezentralisierung stärkt.

Aber vielleicht denkt ihr nochmal darüber nach, ob man das in direkter Assoziation mit einem „D-Day“ oder einem „Unabhängigkeitstag“ haben mag, wo beide Begriffe ganz eng verwoben mit der Befreiung von Unterdrückten (oft Schwarzen, Sklaven, …) durch Europäer verwoben sind. #Dudegemacht

in reply to Casey

Und dann denkt bitte auch an die Barrierefreiheit von dem Kram für behinderte Menschen. di.day ist noch immer nicht zugänglich, obwohl mir zugesagt wurde, dass das bis morgen der Fall sein würde. Die darauf gelisteten Alternativen sind zu großen Teilen unzugänglich. Es gibt keine Linux-Distro oder auch nur Konfigurationsmöglichkeiten, um das einzige freie System für technisch unvisierte, behinderte Nutzendenkreise ausreichend zugänglich zu machen.