"Das generische Maskulinum fungiert als kognitiver „Flaschenhals“, der den Zugriff auf weibliche Informationen im Gehirn erschwert. Dass diese Studie über 12 Labore hinweg repliziert wurde, macht die Ergebnisse zu einem der robustesten Befunde der modernen Psycholinguistik."
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Warum ich gendere: Die Evidenz
Gendern in der deutschen Sprache: Was 10 Jahre Forschung zeigenSebastian Tillmann (Nullhypothese)
Óscar Gorri
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