Ihr könnt den #DiDay ja für ne gute Idee halten — das tu ich prinzipiell auch, weil er lokale Vernetzung und Dezentralisierung stärkt.
Aber vielleicht denkt ihr nochmal darüber nach, ob man das in direkter Assoziation mit einem „D-Day“ oder einem „Unabhängigkeitstag“ haben mag, wo beide Begriffe ganz eng verwoben mit der Befreiung von Unterdrückten (oft Schwarzen, Sklaven, …) durch Europäer verwoben sind. #Dudegemacht