in reply to Ľuboš Moščovič

yeah, but who knew that would be the case? These AIs do, in fact, pass the Turing test. But they do so by being believable, but occasionally stupid. And full of corporate, "I am going to talk a long time, but essentially about very little" talk, if you let them.

Now we are really gronking that the ability to be intelligent involves learning from mistakes. Where is the feedback loop that changes the training database? Can you argue an AI out of ever making that mistake again?

in reply to Urban Hermit

I've never hoped for a well pointed comments under a joke post, but here it comes...

I'll be honest with you, I actually don't know whether there even is something as a widely accepted full definition of an intelligence. Probably there is.

But I am pretty sure it contains more than the ability to hold human believable conversation.

What I miss with the current evolution of the so called AI is the "comprehension" - which is the basic prerequisite for true learning (including the possibility to really learn from mistakes).

For me this is not groaning, it's just naming the reality - current so called AI is, indeed, impressive in many aspects, but at the end of the day, as it completely lacks the true comprehension, it's pretty "stupid".

This entry was edited (1 year ago)

If anyone out there is looking for some #infosec / #cybersecurity-related training, feel free to peruse this giant list I've been putting together over time ⬇️

shellsharks.com/online-trainin…

Know of a training that isn’t listed here? Let me know about it and I can add!

We're truly in a golden age of resources for learning infosec/IT, the hardest part becomes choosing the best thing!

#mondayblogs #mentorshipmonday

New from 404 Media: we’ve obtained an internal Google database detailing thousands of privacy/security incidents. Everything from Street View collecting license plate data, to childrens’ voices being recorded. Most not previously reported

404media.co/google-leak-reveal…

aria-label is one of a number of secondary methods to label native HTML UI elements. It works in some scenarios, less well or not at all on others. Get the details on it's proper and effective usage.

buff.ly/3R7yZLv

#HTML #ARIA #WebDev #WebDevelopment #DigitalAccessibility #Accessibility #A11y

Hi everyone! New person managing the social media account here – many of us were at the #GPN22 in Karlsruhe and, this time around, there were many that were interested (or even involved in!) alternative forges for themselves or their hackspaces and, well, Codeberg?!

I even talked to a person in a train that later turned out to be a Forgejo contributor (the person next to them was a Codeberg e.V. member). We all met up!

So long Karlsruhe, and thanks for all the fish! 💙

📸 (credit in alt text)

Did you know that #LibreOffice has hundreds of extra templates and extensions? They're made by community members around the world, like Isabelle Dutailly: blog.documentfoundation.org/bl… #foss #OpenSource

The fastest non-Google controlled web rendering engine Servo is trying to compete with only $1.6k funding a month:
phoronix.com/news/Servo-Engine…

Yes, they did have an NLNet grant, but that ran out.

If we want an alternative to Blink/Chrome, we need to fund it. This is a project where even a tiny regular amount could yield oversize returns:

servo.org/

#Servo #Rust #Blink #Google #Chrome

This entry was edited (1 year ago)

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🎶🎸 'I want to ride my bicylcle' ist nicht nur eine Strophe aus einem bekannten Queen Song, sondern auch in 🇩🇪 Programm. 🚴 #SchonGewusst: Bei uns gibt es mehr Fahrräder als Einwohnerinnen & Einwohner!

Eine Studie des Zweirad-Industrie Verbands (ZIV) zeigt, dass der #Fahrrad- bzw. E-Bike-Bestand im vergangenen Jahr auf 84 Millionen angestiegen ist. 🥳

Darunter sind 11 Millionen #EBikes, welche auch im Rahmen des steuerbegünstigten Dienstfahrrads gefördert werden.

Někdy se vyplatí negooglit a udělat si obrázek z vlastního úsudku.

youtu.be/M75VLQuFPrYvhsky.cz/watch?v=M75VLQuFPrY

Firefox 130 is bringing a game-changing feature: automatic alt-text generation for images using a fully private on-device AI model! 🙌🏾

Initially available in the built-in PDF editor, our aim is to extend this to general browsing for screen reader users. hacks.mozilla.org/2024/05/expe…

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Pokud z nějakého důvodu nechcete přispívat na zbraně, můžete přispět na nemocnice donio.cz/nebud-pasivni #pomocukrajine

I blogged about my work on alt text generation with ML @ Firefox hacks.mozilla.org/2024/05/expe…

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Pokud se vám to, že a jak Zprávobot.news funguje, líbí, můžete mě pozvat...třeba na kafe. Vaši oblíbení botíci z botníku @zpravobot tak budou mít papání a neumřou hlady…d8-D

🖥️ forendors.cz/zpravobot
☕️ ko-fi.com/zpravobot
💳 revolut.me/zpravobot
🏦 AirBank: 1001612070/3030

Váš dar pomůže s dalším provozem a rozvojem. Díky.

#zpravobot

Wochenschau links breit
Die re:publica hat ihnen wohl einen Schubs gegeben, dem Dirk von Gehlen, Daniel Fiene, Stefan Voß, dem Henning Uhle, Thomas Gigold, Katja Evertz und wahrscheinlich noch einigen anderen**, die sich dieser Tage über „das Netz“, Blogs und das Fediverse in ihren Blogs geäußert haben. Damals wäre ich wahrscheinlich auf Twitter über eine meiner Listen oder Hashtags auf diese Beiträge gestoßen. Heute tauchen sie bei mir im RSS Reader Feedly auf, in dem ich Seiten, die mich interessieren, abonniert und nach Themen und Kategorien sortiert habe.

Ok, auf den einen oder anderen Artikel bin ich auch in Threads oder Mastodon gestoßen, aber beide soziale Netze spielen bei weitem nicht die Rolle, die Twitter für mich und einige andere wie Dirk spielt.

Es gibt den einen Ort nicht mehr, an dem ich z.B. direkt nach dem Panel auf der re:publica nachschauen könnte, wie die Reaktionen sind (sehe aber gutes Feedback bei Threads und auf Mastodon).

Wen kümmerts… was aus Twitter wurde? (Digitale Juni-Notizen zur republica 24) – Digitale Notizen


Die Twitter-Zeiten kommen nicht wieder – Ist vielleicht auch gut so


Auf Twitter sei „inhaltsgetriebenes Netzwerken“ eine Selbstverständlichkeit gewesen. Und in einem seiner Findings stellt er fest (oder hofft er), dass ein anderes Netz möglich sei oder sein muss. Wer über den Niedergang von Twitter jammere und diskutiere, ob denn nun Threads, Bluesky oder Mastodon die Alternative oder der Nachfolger werden, denke zu sehr in alten Kategorien und die alte Zeit komme nicht wieder, meint Stefan Voß und spielt auf eine Panel-Diskussion an, an der auch Dirk teilgenommen hat.

Ein Vorschlag dieses Panel voller Langzeit-re:publicaner – so Zeit-Autorin Meike Laaff süffisant – ist, seine Inhalte doch wieder mehr auf die eigenen Webseiten posten, statt sie Plattformen anzuvertrauen, deren Regeln man nicht kontrolliere. Stimmt, neu ist diese Idee nicht, aber sie muss deshalb ja nicht falsch sein. Das ist übrigens ein Grund, warum ich bewusst in einem Blog schreibe und meine Beiträge nicht originär als LinkedIn-Artikel veröffentliche, sie dort lediglich verlinke. Nur mal so als kleine Spitze in Richtung all derer, die nur auf LinkedIn setzen und es massiv pushen.

Das neue, alte Web powered by ActivityPub und Blogs?


Nicht neu, dieser Vorschlag mit den eigenen Webseiten und Blogs, meinte auch Johnny Haeusler im Panel, doch es hat sich technisch einiges getan. In diese Kerbe hauen auch Daniel Fiene und Stefan Voß in ihren Beiträgen. Daniel titelt „Eine neue Version dieses Internets“ und regt an, die eigene Webseite oder den eigenen Blog ans Fediverse anzuschließen, das was ich beispielsweise auch mit diesem Blog gemacht habe. Alle Beiträge, die ich hier in meinem Blog unter WordPress.com* schreibe, sind automatisch im Fediverse unter @stefanpfeiffer.blog veröffentlicht, mit entsprechenden Clients (zum Beispiel Mastodon, aber auch andere Tools) abonnier- und abrufbar.

@stefanpfeiffer.blog ist dabei eine komplett unabhängige Instanz wie @mastodon.social, @ard.social oder viele andere. Der große Unterschied: Diese Instanz gehört mir (solange ich die Domäne stefanpfeiffer.blog besitze). Sie ist eben nicht im Besitz eines Mark Zuckerbergs oder Elon Murks, sondern Teil eines dezentralen Netzwerks, in dem alle Mitglieder über ein gemeinsames Protokoll, den ActivityPub, miteinander kommunizieren können. Ich vergleiche es gerne mit E-Mail, wo man zwischen Google, Mailbox.org und GMX problemlos Mails austauschen kann.

Ein Social-Web, dass uns allen gehört?


Steffen Voß fasst es hier sehr schön zusammen

Im Web 2.0 wur­den Social-Media-Platt­for­men neben die Web­sites gestellt. Auf den einen waren die Inhal­te. Auf den ande­ren die Dis­kus­sio­nen. Mit dem Acti­vi­ty­Pub-Pro­to­koll kön­nen die Web­sites Social-Media wer­den! Das wäre ein Social-Web, das uns allen gehört. Allen, die dar­an teil­neh­men und nicht nur Elon Musk und Mark Zuckerberg.

re:publica: Social-Media ist tot! Lang lebe Social-Media!


Einige namhafte Anbieter wie WordPress, Flipboard oder Ghost unterstützen das ActivityPub-Protokoll und sind somit Teil des Fediverse. Auch Mark Zuckerbergs Threads sind auf dem Weg, ActivityPub in vollem Umfang zu unterstützen. Dann können Nutzerinnen und Nutzer von Threads Informationen lesen, die beispielsweise auf mastodon.social oder eben unter meiner Instanz @stefanpfeiffer.blog veröffentlicht wurden, und umgekehrt. Es bleibt jedoch ein wesentlicher Unterschied: Threads ist und bleibt eine Plattform von Meta und Mark Zuckerberg, auf der man einen Kanal pflegt. Die Domäne @stefanpfeiffer.blog gehört dagegen mir (und ja, ich bin in meinem Fall davon abhängig, dass WordPress weiterhin ActivityPub unterstützt).

Natürlich bleibt es eine Frage, wie man interessante Instanzen, Nutzerinnen und Nutzer in einem dezentralen Fediverse findet, das aus einigen großen, aber auch vielen kleinen Instanzen mit Informationen besteht. Wie knüpft man sein Netz wie abonniert man Informationen in Zeiten, in denen es weniger Social-Traffic und weniger Google-Traffic gibt und sich auch die Suche im Web signifikant zu verändern scheint – sobald die derzeitigen Kinderkrankheiten und Halluzinationen beseitigt sind.

Wie finde ich Infos? Wie abonniere ich Infos? Wie tausche ich mich aus?


Können der Mastodon- oder Threads-Client, die beide ActivityPub als Schnittstelle verstehen, die Informationszentrale werden, so wie es mit Twitter einmal für viele funktioniert hat. Oder braucht es gar einer komplett neuen App?Bei mir spielt wie erwähnt mein RSS Reader eine zentrale Rolle, mit dem ich mich interessierende Quellen verwalte und zur weiteren Verwertung organisiere.

[Nachträglich eingefügt] Frank Stratmann schreibt in seinem Beitrag zu RSS, dessen Stärke und potentielle Schwächen:

Und so ein dynamisches Gefühl der Vernetzung entsteht nicht sofort. Eigentlich entspricht RSS der Grundidee einer flachen Vernetzung ohne Hierarchie am ehesten.

re:publica24: Es gibt keine tiefere Bedeutung dieser Fixierung auf Reichweite


Kann ActivityPub das neue RSS werden, um Informationen zu abonnieren? Noch fällt es mir schwer, mir das vorzustellen.

Einige überzeugte Blogger rufen die Renaissance der Blogroll aus, einer handverlesene Empfehlung von Blogs oder Websites auf der eigenen Seite. , Thomas Gigold hat den UberBlog-Ring ins Leben gerufen. Andere setzen auf manuell geführte Listen und eine Suche mit Hashtags auf sozialen Netzen. Viele sind Freunde von Newslettern, die trotz der Querelen rund um Substack eine Renaissance erleben. Oder wird es bald persönliche KI-getriebene Agenten geben, die meine Interessen kennen und mir die für ich relevante Informationen zuspielen?

Ich sehe hier noch nicht die definitive Antwort und vielleicht wird es die auch nicht geben. Und bei allem Enthusiasmus rund um das Fediverse, der tollen Idee eigener, autarker sich „verstehender“ Blogs und Webseiten müssen wir uns vor Augen führen, dass „die Musik“ heute nicht im Fediverse und auf Mastodon spielt. Mit Musik meine ich natürlich die Anzahl der Nutzerinnen und Nutzer und wie lebendig eine Community, ein Netz ist. Threads hat das Fediverse in der Zahl Nutzer wohl eindeutig ausgestochen. Ok, Threads wird bald komplett an das Fediverse angebunden. Immerhin.

„Die Jungen“ informieren sich anders und sind wo anders


Aber schauen wir uns das Thema mal unter der Generationenbrille an: Passt das Netz der jüngeren Generationen zu dem Web der Älteren? Viele von uns trauern wie erwähnt noch immer Twitter hinterher. Auch ich. Doch das juckt die Jungen nicht, die ganz andere, kürzere Formate zu bevorzugen scheinen.

Nein, die Zeitspanne, wie lang man für eine Sache Aufmerksamkeit aufbringen kann, ist kürzer geworden. Deshalb boomen ja auch in den sozialen Netzwerken die Storys, die Reels, die sonstwas. Deshalb ist ja auch TikTok so ein großer Erfolg. Irgendwas in einer Minute raus rotzen, tolle Wurst.

Aufmerksamkeit für Blogs – Henning Uhle


Und TikTok hat mit seinem Algorithmus vorgemacht, dass Informationskonsum im Netz nicht social sein muss. Steffen Voß spitzt es zu:

Der „For-You“-Feed hat Platt­for­men weni­ger social gemacht. Das ist jetzt mehr wie indi­vi­dua­li­sier­tes Fern­se­hen mit Likes. Und das passt auch mehr zu den jun­gen Leu­ten, die „social“ nicht brauchen.

re:publica: Social-Media ist tot! Lang lebe Social-Media!


[Nachträglich eingefügt] Katja Evertz schreibt in ihrem Blog darüber, wie der Dialog und die Beziehungen auf Plattformen an Bedeutung verlieren:

Persönliche Beziehungen spielen für Algorithmen seit TikTok eine noch geringere Rolle als Interaktionen bzw. das Nutzungsverhalten. Mein Netzwerk wird irrelevant. Ich sehe nur noch, was der Algorithmus als meine Interessen identifiziert hat.

Der Dialog auf Plattformen ist kaputt. | Katja Evertz


Henning setzt noch einen drauf und gießt uns, die auf eine Zukunft der Blogs hoffen, Essig in den Wein. Er zielt auf die Aufmerksamkeitsspanne und Konzentrationsphase ab, die bei uns allen immer kürzer zu werden scheint:

Der hoch entwickelte Mensch wird allmählich zum Goldfisch. Traditionelle Webseiten und Blogs werden es in naher Zukunft noch schwerer haben, da die Aufmerksamkeit noch weiter absinken wird.

Aufmerksamkeit für Blogs – Henning Uhle


Klar, Vorsicht vor Pauschalisierung, aber es sieht so aus, dass sich junge Leute im Dreieck Video, weniger Text, kurze Formate, die auf den Punkt kommen und den „For you“-Feeds bewegen. 90 Prozent der unter 30-Jährigen nutzen laut Bitkom-Umfrage Instagram, um sich in sozialen Kanälen zu informieren. Danach folgen deutlich dahinter WhatsApp, danach Facebook, alles Apps des Meta-Konzerns. Ältere lesen lieber, Jüngere schauen Bilder, so eine Zwischenüberschrift in der Bitkom-Pressmitteilung.

Und übrigens: Auch „früher“ waren nicht alle auf Twitter


„Die Jungen“ scheinen zumindest „social“ in der Art und Weise, wie wir Ältere es verstehen, nicht mehr zu brauchen. Aber vielleicht brauchten und wollten schon eh und je bestimmte Gruppen das „Twitter-Netz“, dem wir so nachtrauern, nicht. Es war auch zu Blütezeiten immer ein Netzwerk bestimmter Gruppen, von News Junkies oder einer Netzgemeinde und nicht der Mehrheit, die auch damals – wenn überhaupt – an anderen Plätzen (wie zum Bleistift Facebook) aktiv war.

Doch zurück zum Fediverse: Was haben also „die Jungen“ mit einem Fediverse am Hut? Finden sie dort überhaupt etwas, was sie interessiert? Werden dort die Informationen in der Art aufbereitet, wie es gewohnt sind oder wollen? Derzeit wohl eher nicht. Ich sehe auch derzeit nicht, dass ein signifikanter Player in diese Richtung geht. Die Fediverse-Idee hat gegen die Macht der Plattfomkonzerne und die Bequemlichkeit und Gewohnheiten der jüngeren Nutzerinnen und Nutzer – Stichwort Kurzvideos – und die Algorithmen á la TikTok im Moment keine Chance. Ob Frank McCourt im Zusammenspiel mit Tim Berns-Lee daran etwas ändern kann?

„Die Jungen“ gucken Videos, aber wir bauen das Fediverse


So, jetzt aber mal ein Punkt. Das Lamentieren über das Kurzvideo-Netz der Jungen, den bösen Elon Murks und den Friedhof Facebook bringt uns nicht wirklich weiter. Die Idee des Fediverse ist gut und kann zumindest in der alten Netzgemeinde und auch weit darüber hinaus räsonieren. Ich freue mich über jeden gut geschriebenen Blog auch jenseits meines Interessenspektrums. Ich wünsche mir weitere gute Podcasts und interessante Newsletter und hoffe, dass das Fediverse wächst und ich mich dort weiter mit interessanten Menschen austauschen kann. Und ich hoffe, dass ich mal wieder ein re:publica schaffe.

Im Übrigen: Verlasst X


Im Übrigen schließe ich Dirk an, der anregt, unsere Mandats- und Würdeträger:innen daran zu erinnern, dass sie X nicht brauchen, um sich öffentlich zu äußern. Hört nicht mehr auf Eure sogenannten Social Media-Berater. Politikerinnen und Politker sollten dort endlich den Stecker ziehen, statt Herrn Murks weiter zu bedienen, und ihre Inhalte auf eigenen Webseiten publizieremn – am liebsten angeschlossen ans Fediverse.

Kleiner WordPress-ActivityPub-Exkurs


* Kleiner Exkurs für Techies zur Unterstützung von ActivityPub auf WordPress.com: Das Protokoll ist in meinem WordPress-Tarif namens Explorer enthalten. Ich muss sie nur aktivieren. Meine Fediverse-Kennung stefanpfeiffer.blog@stefanpfeiffer.blog schreibt mir WordPress aber vor. Um die selbst ausgewählte Kennung digitalnaiv@stefanpfeiffer.blog nutzen zu können, müsste ich den dreifach so teuren Creator-Mode von WordPress.com abonnieren: „Der Creator-Tarif schaltet mit dem ActivityPub-Plugin Profile pro Autor, fein abgestimmte Kontrollen und vieles mehr frei.“ Den hatte ich zeitweise mal, aber für mich als Hobbyblogger lohnt sich das nicht.

Einen Wunsch, der wahrscheinlich schwer zu realisieren ist, hätte ich noch zusätzlich: Ich hätte gerne die Option, meine Konten im Fediverse, also @digitalnaiv@mastodon.social, @stefanpfeiffer.blog sowie @digitalnaiv@stefanpfeiffer.blog und auf Threads threads.net/@stefanpfeiffer.bl… (sowie auch andere Netzwerk-IDs) zusammenzuführen. Ich weiß, im Moment ein Träumchen.

** Sorry, dass nur männliche Autoren und Blogger genannt sind. Ich gelobe Besserung.

Die Titelgrafik wurde in ideogram.ai mit folgendem Prompt erstellt: A conceptual, vibrant, and abstract representation of the Fediverse in the style of Picasso. The digital universe or galaxy serves as a backdrop, filled with swirling colors and celestial bodies. In the foreground, various platforms are depicted as unique, geometrically distorted islands connected by lines or cables. Mastodon is represented by a mixture of blue and yellow shapes, PeerTube by a spinning wheel-like structure, Pixelfed by a grid of squares, and Friendica by intertwined curved lines. People on these islands communicate with each other through holograms or bridges, indicated by beams of light or transparent threads. The overall composition is a colorful, chaotic, and harmonious celebration of decentralization and the limitless potential of the Fediverse., vibrant, conceptual art

stefanpfeiffer.blog/2024/06/02…

#ActivityPub #Blog #Bloggen #Fediverse #Instagram #Mastodon #republica #RSS #SocialMedia #TikTok #Twitter #WordPress

Die Natur ist nicht korrumpierbar!

Alle reden vom Jahrhunderthochwasser in Baden-Württemberg und Bayern. Was vergessen wird: Es ist bereits die vierte "Jahrhunderthochwasser" in #Deutschland innerhalb von 6 Monaten.

#Klimaschutz kostet.
Kein #Klimaschutz wird unbezahlbar.

fr.de/meinung/kommentare/hochw…

New bookmark: Style Guide for Online Hypertext .

A historical style guide for people who make things for the Web, straight from Tim Berners-Lee. Much of it is growing obsolete, but some pages remain applicable. “Cool URIs don’t change (1998)” is 100% relevant today.


Originally posted on seirdy.one: See Original (POSSE). #bookmark

Schmaker wrote:

Co bude příště? Andrej Babiš a Ivan Bartoš? 😁

Okej, podcenil jsem ho. Příště je megadebata Jana Špačka k evropským volbám a musím uznat, že to je majstrštyk.

Zároveň musím ocenit všechny zúčastněné. Sešli se #Bžoch, #Dostál, #Gregorová, #Mach, #Nejedlová, #Niedermayer, #Trunečka a #Turek, A všichni bez výjimky byli super :)

Přál bych politikům tuhle "sitcomovou" vlnu častěji, mnohem líp se na to kouká...

#fabulace

Dialect 2.4.0 is officially out with support for the DeepL API. Enjoy!

Remember that Dialect also hosts open source translation services (dialectapp.org/#hosted-service…) and you can support us through our Open Collective opencollective.com/dialect.

Calling all developers, enthusiasts, and innovators! Share your expertise and insights at Linux App Summit 2024. Submit your talk proposal by July 30 at linuxappsummit.org/cfp/. Let's shape the future of Linux apps together! #CallForProposals #LAS202

As the #Nautilus team keeps making progress in refactoring and optimizing #GNOMEFiles, we can see #GNOME's file manager steadily becoming faster.

Among the few performance issues remaining, I believe the probable "Final Boss" of search performance is this issue, which would require some refactoring across the views. Anyone up for a challenge? gitlab.gnome.org/GNOME/nautilu…

Resulta que en mi bella ciudad no se conocen las rutas de autobús, y aunque en 2016 se hizo un ejercicio de mapeo, no se hizo nada con los archivos que resultaron.

Ahora estoy organizando un pequeño evento donde los vamos a trabajar tantito. Es una chinga así que hacen falta manos.

Si estás en #Xalapa y quieres venir a editar rutas y comer pizza, ¡este es tu evento!